durchdachtes Training

Mein Border Collie Ron mit vier Jahren
Mein Border Collie Ron mit vier Jahren

Wenn wir mit Tieren arbeiten muss uns als Hundehalter und Trainer bewusst sein, dass wir eine ganz andere Spezies anleiten Dinge zu tun die uns gefallen. Dieses bedeutet , dass wir die Bedürfnisse und spezifschen Verhaltensweisen beachten müssen um einen maximalen Trainingserfolg zu erzielen. 

Das heißt : 

Ein Hund lebt in einer menschlichen Welt und verhält sich immer

wie ein Hund !

Manchmal ist eine Anpassung an eine bestimmte menschliche Lebensweise nur schwierig möglich.  Hunde   die wir für uns als Freund aussuchen sind nicht zwangsläufig für uns geeignet. Genetische Selektion auf Verhaltensmerkmale wie z.B.  bei Hütehunden das Konzept von Hüteverhalten , kann einen solchen  Rassehund  zu einem problematischen Familienmitglied werden lassen. 

 

Daher trainieren wir bei uns  : 

über positve Verstärkung  

 Wir fügen den Hunden im Training weder Angst noch Schmerzen zu.  Der Vorteil dieses Trainings ist,

der Hund erleidet keine negativen  Nebenwirkungen ! 

 

Nebenwirkungen von( positver)  Strafe :

Ausschüttung von erheblich vielen  Stresshormonen

Frustration und Aggressionsverhalten was sich durchaus in anderen Bereichen zeigen kann !

Verdauungsstörungen 

Hyperaktivität

Eine Vielzahl chronischer Krankheiten die mit Stress zusammen hängen.

 

Zuletzt  genannte Nebenwirkungen von unpassendem  Training versuchen wir auszuschließen. 

 

Ganz egal für welche Hundeschule sie sich entscheiden, es gibt nur vier große  Möglichkeiten wie ein Hund trainiert werden kann.

In Kurzfassung : 

 

posive Verstärkung =  etwas Schönes  ( Belohnung die verschieden sein kann  )erfolgt nach einem gewünschten Verhalten .

negative Verstärkung = etwas Bedrohliches hört auf

posive Strafe = etwas Unangenehmes wird dem Hund zugefügt der Hund hat Angst ( nicht zu empfehlen siehe Nebenwirkungen ) 

negtive Strafe = der Hund kann etwas Schönes nicht haben . Beispiel der Hund wird nicht abgeleint wenn er  auf Aufforderung kein Sitz macht. Ja , das ist durchaus eine strafende Handlung ! Negative Strafe beschädigt in der Regel nicht die Beziehung Hund Mensch. Der Hund hat dabei keine Angst ausser es kommt zusätzlich positve Strafe  dazu. 

 

Versuchen Sie also bei der Auswahl Ihrer Hundeschule genau  hinzuschauen. Es ist Ihr Hund Sie haben sein Leben in der Hand !